"Sei du selbst die Verhänderung die du dir wünscht für diese Welt."

Mahatma Gandhi

Landwirtschaft

Wir sind ein biologisch zertifizierter Betreib, das bedeutet, dass wir jede Art von chemischem Dünger und Pestizid von unserem Hof verbannt haben.

Wir versuchen noch einen Schritt weitere zu gehen und verwenden auch keine Dünge- oder Pflanzenschutzmittel, die im biologischen erlaubt sind. Dies tun wir, da wir wissen, dass alle Produkte die man verwendet entweder auf den Lebensmitteln bleiben oder in den Boden und ins Grundwasser sickern. Außerdem ist die Klimabilanz dieser Mittel schon in der Herstellung sehr schlecht. Wir sind überzeugt, dass nur eine „saubere“ Landwirtschaft, die den Boden und die Umwelt respektiert zukunftfähig ist. Aus diesem Grund wird die Chemie ersetzt von Agro-Forst-Praktiken, biodynamischen Prinzipien und Permakultur. Zum Beispiel praktizieren wir Gründüngung, 3-Felder-Wirtschaft, 2jährige Komposierung und Homöopatie für die Tiere. Damit hoffen wir unseren kleinen Beitrag dafür zu leisten der nächsten Generation nicht eine komplett zerstörte Erde zu hinterlassen.

Unser Ziel ist es in einigen Jahren komplette Selbstversorger zu sein, das bedeutet fast all das was wir verwenden auch selbst produzieren. Der Weg dahin ist aber noch weit.

Auf einem halben Hektar Fläche bauen wir Gemüse an, wir versuchen dabei lokalen und alten in Vergessenheit geratene Sorten ein besonderes Augenmerk zu widmen. Im Moment säen wir einige Sorten, für andere erhalten wir die Jungpflanzen von einer lokalen Biogärtnerei. Jedes Jahr arbeiten wir mehr in Richtung eigenes Saatgut hin.

Wir haben einige alte Obstbäume – Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen , Kirschen – die bei uns nicht von jungen niedrigen Bäumen ersetzt werden, sondern als alte Bäume stehen bleiben dürfen, die man mit der Leiter abernten muss, wie es in alten Zeiten geschah. Die Früchte verkaufen wir im Hofladen oder verarbeiten sie zu leckeren Marmeladen, die unsere Gäste zum Frühstück bekommen oder die im Buschenschank mit auf dem Menü stehen.

Rote und gelbe Kartoffeln ebenso wie verschiedene Getreidesorten (Buchweizen, Weizen, Dinkel, Roggen, Mais) bauen wir auch an und verwenden diese für den Eigengebrauch und verkaufen sie in unserem Hofladen.

Fast die gesamte Arbeit verrichten wir mit Hand. Nur das Pflügen im Frühjahr, sowie das Dreschen im Herbst geschieht mit einem Traktor.

1b

Unterstütze das Projekt!

Vintlerweg 22
39042 Brixen

© Copyright Vintlerhof
Alle Rechte vorbehalten

Landwirtschaft

Wir sind ein biologisch zertifizierter Betreib, das bedeutet, dass wir jede Art von chemischem Dünger und Pestizid von unserem Hof verbannt haben.

Wir versuchen noch einen Schritt weitere zu gehen und verwenden auch keine Dünge- oder Pflanzenschutzmittel, die im biologischen erlaubt sind. Dies tun wir, da wir wissen, dass alle Produkte die man verwendet entweder auf den Lebensmitteln bleiben oder in den Boden und ins Grundwasser sickern. Außerdem ist die Klimabilanz dieser Mittel schon in der Herstellung sehr schlecht. Wir sind überzeugt, dass nur eine „saubere“ Landwirtschaft, die den Boden und die Umwelt respektiert zukunftfähig ist. Aus diesem Grund wird die Chemie ersetzt von Agro-Forst-Praktiken, biodynamischen Prinzipien und Permakultur. Zum Beispiel praktizieren wir Gründüngung, 3-Felder-Wirtschaft, 2jährige Komposierung und Homöopatie für die Tiere. Damit hoffen wir unseren kleinen Beitrag dafür zu leisten der nächsten Generation nicht eine komplett zerstörte Erde zu hinterlassen.

Unser Ziel ist es in einigen Jahren komplette Selbstversorger zu sein, das bedeutet fast all das was wir verwenden auch selbst produzieren. Der Weg dahin ist aber noch weit.

Auf einem halben Hektar Fläche bauen wir Gemüse an, wir versuchen dabei lokalen und alten in Vergessenheit geratene Sorten ein besonderes Augenmerk zu widmen. Im Moment säen wir einige Sorten, für andere erhalten wir die Jungpflanzen von einer lokalen Biogärtnerei. Jedes Jahr arbeiten wir mehr in Richtung eigenes Saatgut hin.

Wir haben einige alte Obstbäume – Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen , Kirschen – die bei uns nicht von jungen niedrigen Bäumen ersetzt werden, sondern als alte Bäume stehen bleiben dürfen, die man mit der Leiter abernten muss, wie es in alten Zeiten geschah. Die Früchte verkaufen wir im Hofladen oder verarbeiten sie zu leckeren Marmeladen, die unsere Gäste zum Frühstück bekommen oder die im Buschenschank mit auf dem Menü stehen.

Rote und gelbe Kartoffeln ebenso wie verschiedene Getreidesorten (Buchweizen, Weizen, Dinkel, Roggen, Mais) bauen wir auch an und verwenden diese für den Eigengebrauch und verkaufen sie in unserem Hofladen.

Fast die gesamte Arbeit verrichten wir mit Hand. Nur das Pflügen im Frühjahr, sowie das Dreschen im Herbst geschieht mit einem Traktor.

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Wir versuchen noch einen Schritt weitere zu gehen und verwenden auch keine Dünge- oder Pflanzenschutzmittel, die im biologischen erlaubt sind. Dies tun wir, da wir wissen, dass alle Produkte die man verwendet entweder auf den Lebensmitteln bleiben oder in den Boden und ins Grundwasser sickern. Außerdem ist die Klimabilanz dieser Mittel schon in der Herstellung sehr schlecht. Wir sind überzeugt, dass nur eine „saubere“ Landwirtschaft, die den Boden und die Umwelt respektiert zukunftfähig ist. Aus diesem Grund wird die Chemie ersetzt von Agro-Forst-Praktiken, biodynamischen Prinzipien und Permakultur. Zum Beispiel praktizieren wir Gründüngung, 3-Felder-Wirtschaft, 2jährige Komposierung und Homöopatie für die Tiere. Damit hoffen wir unseren kleinen Beitrag dafür zu leisten der nächsten Generation nicht eine komplett zerstörte Erde zu hinterlassen.

Unser Ziel ist es in einigen Jahren komplette Selbstversorger zu sein, das bedeutet fast all das was wir verwenden auch selbst produzieren. Der Weg dahin ist aber noch weit.

Auf einem halben Hektar Fläche bauen wir Gemüse an, wir versuchen dabei lokalen und alten in Vergessenheit geratene Sorten ein besonderes Augenmerk zu widmen. Im Moment säen wir einige Sorten, für andere erhalten wir die Jungpflanzen von einer lokalen Biogärtnerei. Jedes Jahr arbeiten wir mehr in Richtung eigenes Saatgut hin.

Wir haben einige alte Obstbäume – Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen , Kirschen – die bei uns nicht von jungen niedrigen Bäumen ersetzt werden, sondern als alte Bäume stehen bleiben dürfen, die man mit der Leiter abernten muss, wie es in alten Zeiten geschah. Die Früchte verkaufen wir im Hofladen oder verarbeiten sie zu leckeren Marmeladen, die unsere Gäste zum Frühstück bekommen oder die im Buschenschank mit auf dem Menü stehen.

Rote und gelbe Kartoffeln ebenso wie verschiedene Getreidesorten (Buchweizen, Weizen, Dinkel, Roggen, Mais) bauen wir auch an und verwenden diese für den Eigengebrauch und verkaufen sie in unserem Hofladen.

Fast die gesamte Arbeit verrichten wir mit Hand. Nur das Pflügen im Frühjahr, sowie das Dreschen im Herbst geschieht mit einem Traktor.

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